Zum vorliegenden Urteilstext springen: 12 U 748/25
Das Wichtigste im Überblick
Wohnungseigentümergemeinschaften dürfen Mietrückstände für das gesamte Gebäude einheitlich einklagen, wenn eine Aufspaltung der Forderungen unpraktikabel wäre.Das Wichtigste im Überblick
Wohnungseigentümergemeinschaften dürfen Mietrückstände für das gesamte Gebäude einheitlich einklagen, wenn eine Aufspaltung der Forderungen unpraktikabel wäre.Das Wichtigste im Überblick
Wohnungseigentümergemeinschaften dürfen Haftungsklauseln für Wohngeldschulden auch nach dem Jahr 2025 nachträglich im Grundbuch eintragen lassen.Das Wichtigste im Überblick
Eine Spielhallenbetreiberin muss trotz fehlender Erlaubnis die volle Miete bis zur Räumung zahlen.Das Wichtigste im Überblick
Käufer tritt in Miet-Zusatzabreden ein und darf nicht wegen konstruierter Rückstände fristlos kündigen.Das Wichtigste im Überblick
Ein Vermieter darf rechtzeitige Mietzahlungen auch bei drohender Insolvenz des Mieters behalten, wenn die Nutzung unentbehrlich ist.Das Wichtigste im Überblick
Vermieter dürfen eine Wohnung als Zweitwohnsitz kündigen, um kulturelle Angebote und die Familie besser zu erreichen.Das Wichtigste im Überblick
Besitzer müssen illegale Nutzungen auch dann beenden, wenn sie dafür ihre Mieter kündigen und verklagen müssen.Das Wichtigste im Überblick
Mieter dürfen ihre Wohnung nicht gewinnbringend untervermieten und riskieren bei Verstößen die Kündigung.Das Wichtigste im Überblick
Vermieter müssen Schönheitsreparaturen selbst zahlen, wenn die Vertragsklausel wegen unklarer Fristen unwirksam ist.3000 Euro fürs Renovieren – die Wände sind noch frisch gestrichen. Der Vermieter pocht auf eine Klausel, die er nie ausgehandelt hat. Kann ein Formularvertrag den Mieter zur Kasse bitten – oder nur ein echter Deal mit dauerhaft niedrigerer Miete?
Zum vorliegenden Urteilstext springen: VIII ZR 79/22
Das Wichtigste im Überblick
Vermieter dürfen anteilige Renovierungskosten individuell vereinbaren, wenn sie die Klausel ernsthaft mit dem Mieter aushandeln.Kein einziger Mieterhöhungsbrief – und doch 269.014 Euro Schulden. Ein Jahrzehnt lang schwieg der Vermieter, obwohl die Miete laut Indexklausel automatisch dem Verbraucherpreisindex folgen sollte. Jetzt geht es vor dem OLG Karlsruhe um die Frage: Ist die Forderung von 269.014 Euro verwirkt?
Zum vorliegenden Urteilstext springen: 19 U 142/23
Das Wichtigste im Überblick
Gewerbemieter zahlt Mietnachforderungen für drei Jahre wegen einer wirksamen vertraglichen Indexklausel vollständig nach.Das Wichtigste im Überblick
Vermieter dürfen bei der Mietpreisbremse nur die tatsächlich zuletzt vom Vormieter geschuldete Miete ansetzen.Der Wasserzähler tickt im Nachbarskeller, der Sicherungskasten hängt daneben – doch die Tür bleibt verschlossen, der eigene Verbrauch lässt sich nicht kontrollieren, der Zugang ist dauerhaft blockiert. Eine Klage auf Mitbesitz stellt die Grundfrage: Wird ein Kellerraum automatisch zum Gemeinschaftseigentum, nur weil er die Strom- und Wasserzähler aller beherbergt? [...]
Das Wichtigste im Überblick
Eine Wohnungseigentümergemeinschaft muss das undichte Dach des Mehrfamilienhauses sichern, wenn der Bauherr zahlungsunfähig ist.Das Wichtigste im Überblick
Die Eigentümergemeinschaft muss bei Baustopps auch Innenwände und Leitungen zur erstmaligen Fertigstellung der Wohnungen errichten.Das Wichtigste im Überblick
Bauträger haften auch nach Jahrzehnten für Baumängel, wenn vertragliche Abnahmeklauseln unwirksam sind.Das Wichtigste im Überblick
Eigentümer müssen eine Pizzeria in einem Ladenlokal stoppen, wenn die Teilungserklärung nur Einzelhandel erlaubt.Das Wichtigste im Überblick
Wohnungseigentümer können die Wiederwahl eines Verwalters verhindern, wenn dieser Anträge eines Minderheitseigentümers absichtlich ignoriert.Das Wichtigste im Überblick
Gericht: Bundesgerichtshof, V. Zivilsenat Datum: 22.03.2024 Aktenzeichen: V ZR 141/23 Verfahren: Revision Rechtsbereiche: Wohnungseigentumsrecht, Zivilprozessrecht Streitwert: Nicht genannt Relevant für: Wohnungseigentümer, Gemeinschaften, Käufer, VerwalterDas Wichtigste im Überblick
Gericht: VG Berlin Datum: 31.05.2024 Aktenzeichen: 6 K 251/22 Verfahren: Anfechtungsklage Rechtsbereiche: Zweckentfremdungsrecht, Eigentumsrecht, Verwaltungsrecht Relevant für: Projektentwickler, Eigentümer, Bezirksämter, Mieter Revision zugelassen: Ja – Rechtsfrage noch nicht höchstrichterlich geklärt.Das Wichtigste im Überblick
Gericht: Amtsgericht München Datum: 03.09.2024 Aktenzeichen: 1293 C 13809/24 WEG Verfahren: Zivilverfahren Rechtsbereiche: Wohnungseigentumsrecht, Zivilprozessrecht Streitwert: 5.000,00 €Das Wichtigste im Überblick
Gericht: Bundesgerichtshof, V.Das Wichtigste im Überblick
Gericht: OLG Karlsruhe Datum: 27.03.2026 Aktenzeichen: 4 U 102/24 Verfahren: Berufung Rechtsbereiche: Gewerbemietrecht, Vertragsrecht, AGB-Recht Streitwert: 136.785,11 € Revision zugelassen: Ja – Rechtsfrage noch nicht höchstrichterlich geklärt.Das Wichtigste im Überblick
Gericht: Bundesgerichtshof, V.Das Wichtigste im Überblick
Gericht: Oberlandesgericht Frankfurt am Main Datum: 31.03.2026 Aktenzeichen: 9 U 93/24 Verfahren: Berufung Rechtsbereiche: Bauträgerrecht, Wohnungseigentumsrecht, Verjährung, Werkvertragsrecht Streitwert: bis zu 80.000 € Relevant für: Bauträger, Wohnungseigentümergemeinschaften, Käufer von NeubautenDas Wichtigste im Überblick
Gericht: KG Berlin Datum: 16.04.2026 Aktenzeichen: 1 W 103/26 Verfahren: Beschwerde gegen Grundbuchentscheidung Rechtsbereiche: Wohnungseigentumsrecht, Grundbuchrecht Streitwert: Nicht genannt Revision zugelassen: Nicht genannt Relevant für: Wohnungseigentümergemeinschaften, Verwalter, GrundbuchämterSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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