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WEG-Sonderumlagenbeschluss für Fassadensanierung – Wann ist dieser nichtig?

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Streit um Fassadensanierung in München: Eigentümerin scheitert mit Klage gegen Sonderumlage von 500.000 Euro! Gericht bestätigt Rechtmäßigkeit der Beschlüsse trotz Kostensteigerung und fehlender Neuausschreibung.


Das Wichtigste: Kurz & knapp

Die Klage auf Anfechtung der Beschlüsse wurde abgewiesen.
Die Klägerin hat die Kosten des Prozesses zu tragen.
Beschlüsse der Eigentümerversammlung zur Fassadensanierung und Sonderumlage wurden nicht als ordnungswidrig anerkannt.
Die Beschlüsse basierten auf verlässlichen und aktualisierten Kostenschätzungen.
Es lagen bereits drei Alternativangebote von 2020 vor, welche aktualisiert wurden.
Die Hausverwaltung und eine Sachverständigenberatung hatten die Angebote und Kostenschätzung mehrfach erläutert.
Die Eigentümergemeinschaft hatte in ihren Versammlungen hinreichende und belastbare Informationen über die Kosten.
Die vom Gericht als gerecht betrachtet wurden und im Ermessensspielraum der WEG lagen.
Es wurden keine anderen Nichtigkeitsgründe vorgetragen oder erkannt.
Die Entscheidung stärkt die Verlässlichkeit gut dokumentierter und transparenter Beschlüsse innerhalb einer WEG.


Fassadensanierung in WEG: Wann Sonderumlagenbeschluss rechtlich unwirksam ist
In einer Eigentümergemeinschaft (WEG) können notwendige Sanierungsmaßnahmen, wie beispielsweise eine Fassadensanierung, hohe Kosten verursachen. Um diese zu finanzieren, können Eigentümer Sonderumlagen beschließen. Doch was passiert, wenn ein solcher Beschluss fehlerhaft ist? Wann ist er ungültig und welche Rechte haben Eigentümer?

Ein Sonderumlagenbeschluss kann aus verschiedenen Gründen unwirksam sein. Mängel in der Beschlussfassung, fehlende Informationen oder Verstöße gegen die Grundsätze der ordnungsgemäßen Verwaltung können dazu führen, dass der Beschluss angefochten und für ungültig erklärt wird.

Ein[…]


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