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Streitwert bei mehreren außerordentlichen und ordentlichen Kündigungen

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Mehrfach gekündigt und dann auch noch Ärger um den Streitwert: Ein Arbeitnehmer legte Beschwerde gegen die Streitwertfestsetzung bei mehreren aufeinanderfolgenden Kündigungen ein. Doch das Landesarbeitsgericht wies diese als unzulässig und unbegründet zurück. Die Entscheidung des Gerichts könnte wegweisend für ähnliche Fälle sein. Zum vorliegenden Urteil Az.: 58 Ca 3369/22 | | Hilfe anfordern Das Wichtigste: Kurz & knapp Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Arbeitsgerichts Berlin vom 30. August 2023 wird als unzulässig verworfen. Der Kläger wendet sich gegen die Bewertung einer Wiederholungskündigung durch das Arbeitsgericht. Die Beklagte hat mehrere außerordentliche und ordentliche Kündigungen in einem kurzen Zeitraum ausgesprochen. Das Arbeitsgericht bewertete die Kündigung vom 14. September 2022 als eigenständig und setzte den Streitwert nach einem Vierteljahreseinkommen fest. Die Beschwerde gegen diesen Streitwertbeschluss wurde nach Ablauf der gesetzlichen Frist eingereicht und ist damit unzulässig. Unabhängig von der Frist hätte die Beschwerde auch inhaltlich keinen Erfolg gehabt, da das Arbeitsgericht nach geltender Rechtsprechung korrekt handelte. Die Entscheidung ist endgültig und unanfechtbar. Ein Risiko für zusätzliche Kosten besteht für den Kläger nicht, da das Verfahren gebührenfrei bleibt. Gerichtsurteil klärt Streitwert bei mehrfacher Kündigung am Arbeitsplatz Kündigungen sind im Arbeitsleben keine Seltenheit. Doch was passiert, wenn ein Arbeitnehmer gleich mehrere Kündigungen erhält, sowohl ordentlich als auch außerordentlich? Diese Situation ist komplexer als man zunächst annehmen mag, insbesondere wenn es um den Streitwert geht. Dieser Wert ist nicht nur e


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