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Unwiderrufliche Freistellung nach Kündigung – Urlaubsgewährung – freie Wahl des Urlaubszeitraums

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Gekündigter Arbeitnehmer fordert Urlaubsabgeltung nach Freistellung – doch das Gericht entscheidet zugunsten des Arbeitgebers. Darf ein Unternehmen Resturlaub einfach in Freizeit umwandeln? Ein spannender Rechtsstreit aus Schleswig-Holstein klärt die Frage, ob eine Freistellung den Urlaubsanspruch erfüllt.


Das Wichtigste: Kurz & knapp

Der Fall betrifft die Frage, ob einem gekündigten Arbeitnehmer noch Urlaub zusteht und ob er eine Urlaubsabgeltung beanspruchen kann.
Der Kläger hatte sein Arbeitsverhältnis gekündigt und streitet nun um den Anspruch auf Urlaubsabgeltung.
Das Gericht musste klären, ob nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses noch ein Anspruch auf Urlaubsabgeltung besteht.
Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein entschied, dass der Antrag auf Urlaubsabgeltung abgewiesen wird.
Die Entscheidung beruht darauf, dass der Urlaubsanspruch bereits durch die Freistellung erfüllt wurde.
Die Beklagte trägt die Kosten des Berufungsverfahrens.
Die Revision gegen das Urteil wurde nicht zugelassen.
Die rechtliche Unsicherheit lag darin, ob eine Freistellung den Urlaubsanspruch aufhebt.
Betroffene sollten verstehen, dass eine Freistellung während der Kündigungsfrist den Urlaubsanspruch tatsächlich erfüllen kann.
Dies zeigt, dass genaue Prüfung und rechtliche Beratung im Falle von Kündigungen und Freistellungen wichtig sind.


Resturlaub nach Kündigung: Wann eine Freistellung den Urlaubsanspruch erfüllt
Das Arbeitsverhältnis ist durch eine Vielzahl von Regelungen geprägt. Zwei zentrale Aspekte, die im Arbeitsleben immer wieder für Fragen und Unsicherheiten sorgen, sind die


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