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Hoverboards, E-Scooter & Co. – Was ist im Straßenverkehr erlaubt?

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E-Scooter und Hoverboards sind moderne Fortbewegungsmittel, die bestimmten gesetzlichen Vorschriften unterliegen. Während E-Scooter im Straßenverkehr zugelassen sind, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, ist die Nutzung von Hoverboards im öffentlichen Straßenverkehr nicht erlaubt. Es ist wichtig, die gesetzlichen Regelungen und Verhaltensregeln zu beachten, um Bußgelder und Strafverfahren zu vermeiden.

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Symbolfote: Canva


✔ Kurz und knapp

Moderne Fortbewegungsmittel

E-Scooter sind umweltfreundlich und ideal für kurze Strecken in Städten.
Hoverboards und Segways sind beliebte Freizeitfahrzeuge.

Zulassung im Straßenverkehr

E-Scooter sind unter bestimmten Bedingungen im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.
Hoverboards sind im öffentlichen Verkehr nicht erlaubt.

Gesetzliche Regelungen

E-Scooter und Segways fallen unter die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV).
Technische Anforderungen: Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h, Gewicht von bis zu 55 kg, u.a.
Betriebserlaubnis und Haftpflichtversicherung sind erforderlich.

Verkehrsregeln

E-Scooter dürfen Radwege und bestimmte Straßen nutzen.
Mindestalter für E-Scooter: 14 Jahre, kein Führerschein erforderlich.

Bußgelder bei Verstößen

Fahren ohne Versicherung: 40 Euro.
Missachtung der Verkehrsflächen: 15-30 Euro.
Technische Mängel: 15-70 Euro.
Trunkenheit am Steuer: Ab 0,5 Promille 500 Euro, 1 Monat Fahrverbot, 2 Punkte.

Sicherheitsausrüstung

Helm und Schutzprotektoren sind empfohlen, aber nicht vorgeschrieben.

Haftung bei Unfällen

Haftpflichtversicherung deckt Schäden, aber Fahrer haftet bei fehlendem Versicherungsschutz persönlich.

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