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Kündigung wegen Alkohol- oder Drogenkonsum? So wehren Sie sich!

Ganzen Artikel lesen auf: Arbeitsrechtsiegen.de

Der Konsum von Drogen und Alkohol durch Arbeitnehmer wirft eine Reihe rechtlicher Fragen auf. Einerseits haben Arbeitnehmer ein Recht auf Privatsphäre und Freizeitgestaltung, andererseits haben Arbeitgeber ein Interesse an leistungsfähigen und zuverlässigen Mitarbeitern. Wann genau der Konsum von Alkohol oder Drogen eine Kündigung rechtfertigen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In diesem Beitrag soll ein Überblick über die rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen bei Kündigungen aufgrund von Drogen- oder Alkoholkonsum gegeben werden. Dabei wird unter anderem der Unterschied zwischen Konsum in der Freizeit und am Arbeitsplatz beleuchtet sowie die Bedeutung von Abmahnungen und Kündigungsschutzklagen erläutert. Auch besondere Regelungen für bestimmte Berufsgruppen finden Berücksichtigung. Abschließend wird dargestellt, unter welchen Voraussetzungen eine fristlose Kündigung wegen Drogen- oder Alkoholkonsum gerechtfertigt sein kann.


✔ Das Wichtigste in Kürze

Der Konsum von Drogen oder Alkohol durch Arbeitnehmer kann, je nach Umständen und Berufsgruppe, zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zur Kündigung führen.

Arbeitnehmer haben ein Recht auf Privatsphäre und Freizeitgestaltung.
Arbeitgeber haben ein Interesse an leistungsfähigen und zuverlässigen Mitarbeitern.
Der Konsum von Alkohol oder Drogen in der Freizeit ist grundsätzlich kein Kündigungsgrund.
Bei Auswirkungen des Konsums auf die Arbeit kann der Arbeitgeber abmahnen und bei Wiederholung kündigen.
Bei Suchterkrankung gelten besondere Kündigungsschutzregelungen, z.B. muss der Arbeitgeber eine Therapie anbieten.
Illegaler Drogenkonsum am Arbeitsplatz ist immer ein Kündigungsgrund.
Alkoholkonsum am Arbeitsplatz hängt von betriebsinternen Regeln ab.
Vor Kündigung muss in der Regel abgemahnt werden.
Arbeitnehmer können Kündigung auf Rechtmäßigkeit überprüfen und sich juristisch wehren.
Für bestimmte Berufsgruppen, z.B. Polizisten, gelten besondere Regeln.
Eine fristlose Kündigung wegen Drogen- oder Alkoholkonsum erfordert einen wichtigen Grund, z.B. eine Straftat.
Der reine Drogen-/Alkoholkonsum in der Freizeit ist 


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