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Verkehrsunfall im Kreisverkehr – es haftet nicht immer der Einfahrende

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Verkehrsunfall im Kreisverkehr: Wer trägt die Verantwortung?
In einem bemerkenswerten Fall, der vor dem Amtsgericht Bonn verhandelt wurde, ging es um einen Verkehrsunfall im Kreisverkehr. Der Kläger verlangte Schadensersatz für einen Unfall, der sich in einem Kreisverkehr ereignete. Er war mit seinem Fahrzeug, einem B #-##-###-###, beteiligt, ebenso wie der Beklagte zu 2), der Fahrer des W ##-##-####, welches bei der Beklagten zu 1) versichert war.

Weiter zum vorliegenden Urteil Az.: 113 C 169/21  >>>


✔ Das Wichtigste in Kürze

Bei einem Verkehrsunfall im Kreisverkehr haftet nicht immer der Einfahrende. Im vorliegenden Fall wurde entschieden, dass die Beklagten voll haften, da der Kläger keine Vorfahrtverletzung begangen hatte und der Unfall für den Beklagten vermeidbar gewesen wäre.

Verkehrsunfall ereignete sich im Kreisverkehr Q.
Kläger verlangt Schadensersatz nach Kollision mit dem Beklagten.
Fotos zeigen den Unfallort und die Position der Fahrzeuge.
Kläger behauptet, er habe ordnungsgemäß in den Kreisverkehr eingefahren.
Beklagte argumentieren, Kläger habe Vorfahrtverletzung begangen.
Sachverständigengutachten zeigt, Unfall war für Kläger unvermeidbar.
Gericht entscheidet, dass Beklagte voll haften.
Kläger erhält Schadensersatz, Nutzungsausfall und weitere Forderungen.

Wer hatte Vorfahrt im Kreisverkehr?
(Symbolfoto: Qualit Design /Shutterstock.com)

Der Kern des Falles drehte sich um die Frage der Haftung und wer im Kreisverkehr Vorfahrt hatte. Der Kläger behauptete, er habe das Fahrzeug des Beklagten in sicherer Entfernung gesehen und sei ordnungsgemäß in den Kreisverkehr eingefahren. Es kam jedoch zu einer Kollision, als der Beklagte zu 2) die Fahrspur wechselte. Fotos, die während des Prozesses vorgelegt wurden, zeigten die Endpositionen der[…]


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