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Verkehrsunfall – Schadensersatz und Schmerzensgeld für HWS-/BWS-/LWS-Syndrom

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Verkehrsunfall in Aschaffenburg: Ein tiefgehender Blick auf Schadenersatzansprüche 
In der juristischen Landschaft Deutschlands gibt es immer wieder Fälle, die sowohl für Laien als auch für Fachleute von Interesse sind. Ein solcher Fall wurde kürzlich vor dem AG Aschaffenburg verhandelt, bei dem es um Schadenersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall ging.

Weiter zum vorliegenden Urteil Az.: 125 C 1248/15>>>


✔ Das Wichtigste in Kürze

Das AG Aschaffenburg hat entschieden, dass die Beklagten dem Kläger Schadensersatz und Schmerzensgeld für erlittene Verletzungen bei einem Verkehrsunfall zahlen müssen.

Verkehrsunfall führte zu einem Rechtsstreit um Schadensersatzansprüche.
Der Kläger erlitt durch den Unfall Kopfschmerzen, Schwindel und andere Beschwerden.
Das Gericht bestätigte eine Halswirbelsäulenbeschleunigungsverletzung Grad I beim Kläger.
Die Beklagten müssen dem Kläger 1.390,16 €, zusätzliche 413,54 € und Zinsen seit dem 13.08.2015 zahlen.
Die Klage wurde in anderen Teilen abgewiesen.
Die Kosten des Rechtsstreits werden zwischen Kläger (63%) und Beklagten (37%) aufgeteilt.
Das Urteil basiert auf Beweisen, darunter zwei Sachverständigengutachten.
Der Kläger suchte nach dem Unfall mehrfach ärztliche Hilfe und Physiotherapie auf.

Der verhängnisvolle Tag: Der Unfallhergang
(Symbolfoto: RossHelen /Shutterstock.com)

Am 24. März 2015 wurde die beschauliche Stadt Aschaffenburg Schauplatz eines Verkehrsunfalls, der weitreichende rechtliche Konsequenzen nach sich zog. Der Kläger war auf einer vorfahrtsberechtigten Straße unterwegs, alsder Beklagte unerwartet in diese Straße einbog. Die daraus resultierende Kollision führte nicht nur zu materiellen Schäden, sondern auch zu körperlichen Verletzungen des Klägers.
Die finanziellen und gesundheitlichen Auswirkungen
Nach dem Unfall suchte der Klä[…]


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