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WEG-Umschreibung – Nachweis der wirksamen Verwalterbestellung und Verwalterzustimmung

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Relevanz der Verwalterbestellung im Wohnungseigentumsrecht
Die ordnungsgemäße Bestellung eines Verwalters im Kontext des Wohnungseigentumsrechts ist ein zentrales Thema, das sowohl rechtliche als auch praktische Auswirkungen hat. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in einem kürzlich ergangenen Beschluss vom 17.08.2023 (Az.: 19 W 57/22 (Wx)) die Bedeutung und die Anforderungen an den Nachweis der wirksamen Verwalterbestellung und Verwalterzustimmung im Rahmen einer WEG-Umschreibung beleuchtet.

Weiter zum vorliegenden Urteil Az.: 19 W 57/22 (Wx)  >>>


✔ Das Wichtigste in Kürze

WEG-Umschreibung: Notwendigkeit des Nachweises einer wirksamen Verwalterbestellung und Verwalterzustimmung.
Teilungserklärung: Veräußerung einer Eigentumswohnung benötigt Zustimmung des Verwalters, wenn einer bestellt ist, mit bestimmten Ausnahmen.
Grundbuchamt: Verlangte Zustimmung des Verwalters und Nachweis der Verwaltereigenschaft zum Zeitpunkt der Zustimmung.
Protokoll der Eigentümerversammlung: Nicht ausreichend als Nachweis für die Verwalterbestellung.
Unterscheidung: Zwischen Verwaltervertrag und Verwalterbestellung. Beide sollten in getrennten Beschlüssen behandelt werden.
Beschlussfeststellung: Feststellung und Verkündung des Beschlussergebnisses in der Versammlung sind notwendige Voraussetzungen für die Wirksamkeit.
Verwalterzustimmung: Kann sowohl vor als auch nach Abschluss des Kaufvertrages erteilt werden, bezieht sich auf die Person des Erwerbers.

Die Kernproblematik des Falles
Wohnungseigentumsrecht: Klare Verwalterbestellung und Rechtsdokumentation (Symbolfoto: Amnaj Khetsamtip /Shutterstock.com)

Im Mittelpunkt des Falles stand eine Teilungserklärung, die besagte, dass die Veräußerung einer Eigentumswohnung der Zu[…]


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