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Rechtsanwälte Kotz GbR

Verkehrsunfall – Nutzungsentschädigung für Fahrzeug bei geringer Nutzung und langer Ausfallzeit

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Rechtliche Auseinandersetzung um Verkehrsunfall und Nutzungsentschädigung
In dem vorliegenden Fall geht es um eine rechtliche Auseinandersetzung bezüglich eines Verkehrsunfalls und der damit verbundenen Nutzungsentschädigung für ein Fahrzeug. Die Klägerin, eine ältere Dame, erlebte einen Auffahrunfall und fordert eine Entschädigung für die Ausfallzeit ihres Fahrzeugs. Die Klägerin war bereits im Bereich der Wirbelsäule vorgeschädigt und erlitt durch den Unfall weitere Beschwerden, für die sie eine Entschädigung fordert. Die Beklagten argumentieren, dass die Klägerin ihr Fahrzeug kaum genutzt hat und daher keine Nutzungsentschädigung verdient.

Weiter zum vorliegenden Urteil Az.: 1 O 4787/13   >>>


✔ Das Wichtigste in Kürze

Unfall zwischen einem Mazda und einem VW Golf, Klägerin (76 Jahre alt) erleidet Verletzungen und Fahrzeugausfall.
Klägerin nutzte ihr Fahrzeug hauptsächlich für kurze Fahrten und hatte finanzielle Schwierigkeiten.
Klägerin erhielt Nutzungsentschädigung und Schmerzensgeld, Höhe beeinflusst durch Alter und Verhalten der Beklagten.
Klägerin hatte keine Schadensminderungspflicht verletzt, trotz langer Standzeit des Fahrzeugs.
Klägerin hatte bereits vor dem Unfall gesundheitliche Probleme, Unfallverletzungen waren nicht mitursächlich.
Klägerin und Beklagte hatten vor der Kollision annähernd die gleiche Geschwindigkeit, Klägerin war nicht abgelenkt.

Verkehrsteilnehmer und Verantwortung
Die Klägerin und die Beklagten haben unterschiedliche Auffassungen darüber, wer für den Unfall verantwortlich ist. Die Klägerin behauptet, dass die Beklagten schuldhaft gehandelt haben, während die Beklagten die Verantwortung auf die Klägerin schieben. Es wurde diskutiert, ob die Klägerin durch Diskutieren und Gestikulieren unmittelbar vor dem Unfall abgelenkt war, jedoch steht dies nicht fest. Es wurde auch in Frage gestellt, ob die Klägerin ihr Fahrzeug völlig zum Stillstand brachte, was ein mitursächliches Verschulden darstellen könnte, aber auch dies steht nicht fest.
Medizinische und finanzielle Aspekte
Die Klägerin hatte bereits vor dem Unfall gesundheitliche Probleme, und es wurde argumentiert, dass ihre Beschwerden nicht unmittelbar mit dem Unfall in Verbindung stehen. Die Klägerin erhielt in zwei Instanze[…]


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