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Lohnt sich ein Einspruch gegen Bußgeld, Punkte oder Fahrverbot?

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Die Möglichkeit des Einspruchs
Wenn man als Verkehrsteilnehmer zu schnell gefahren ist oder sein Auto an einem Ort abgestellt hat, an dem dies nicht erlaubt war, stellt die zuständige Verwaltungsbehörde einen Bußgeldbescheid zu. Obwohl die meisten Betroffenen aus Unsicherheit die Forderung ohne weitere Überprüfung bezahlen, kann sich ein Einspruch gegen die Bestrafung durchaus lohnen. Zahlreiche Studien belegen, dass viele Bußgeldbescheide Fehlinformationen oder Messfehler enthalten und somit unwirksam sind. Doch wie kann man überhaupt Einspruch einlegen? Und wie läuft das weitere Verfahren nach Einlegung des Einspruchs ab?
Form und Inhalt des Einspruchs
Einsprüche gegen Bussgeldbescheide müssen innerhalb 14 Tage eingelegt werden und gewissen Anforderungen entsprechen!

Nach dem Erhalt des Bußgeldbescheides hat der Beschuldigte zwei Wochen Zeit um Einspruch zu erheben. Diese Frist beginnt an dem Tag, an welchem der Bescheid im Briefkasten lag. Der Einspruch sollte nach Möglichkeit ebenfalls per Post übermittelt werden. Im Bedarfsfall kann die Erklärung auch via Fax abgegeben werden. Von einer Übermittlung per E-Mail ist eher abzuraten; einige Behörden erkennen diese Methode zwar an, andere hingegen nicht. Eine einheitliche Rechtslage wurde in diesem Bereich bislang nicht geschaffen. Richtiger Adressat des Schreibens ist diejenige Verwaltungsbehörde, welche im Bußgeldbescheid benannt wird. Sollte eine dieser Formalien nicht eingehalten werden, kann das zuständige Amt den Einspruch als unzulässig deklarieren. Auch wenn die Einspruchserklärung keiner Form folgt, müssen einige Inhaltspunkte beachtet werden. So sollte zum Beispiel jedes Einspruchsschreiben das zugeteilte Aktenzeichen sowie Ort, Datum und die Unterschrift des Betroffenen enthalten. Eine Begründung ist zwa[…]


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